|
Kurzportrait
Ganz
kurz:
Vincent Loraine, 51, Musiker.
Etwas
länger:
Ich mache Musik, solange ich denken kann. Zuerst Singen und Pfeifen,
dann Flöte und Mundharmonika, später Gitarre, Bass, Keyboard,
Klavier und Schlagzeug. Wobei es Beweisfotos gibt, die mich schon
im zarten Alter von dreieinhalb Jahren an einer Gitarre dingfest
machen.
In
meiner sogenannten Sturm-und-Drang-Zeit spielte ich in Bands mit
oder gründete selbst solche und wurde schon in frühen
Zeiten auch eigenkompositorisch tätig. Zuerst waren dies Mike
Oldfield geprägte Folk Exkursionen, später deutschrock-orientierte
Bandprojekte a la
PUR, Purple Schulz, Heinz Rudolf Kunze, Silly, etc.
Seit
nunmehr fast zehn Jahren wohne ich auf einem Reiterhof und habe
mir in dieser Zeit einerseits ein eigenes Studio aufgebaut und andererseits
mehr oder minder zwangsläufig reiterische und „pferdische“
Kenntnisse angeeignet.
Pferde habe ich schon immer bewundert, aber nun seit ich hier wohne
erst lieben, und vielleicht auch ein Bißchen verstehen gelernt.
Es
war eine logische Konsequenz, daß ich mich mit Kürmusik
zu befassen begann.
Ich besuchte Turniere und stellte fest, daß eine gut gemachte
Kürmusik mit großer Sicherheit eine gute Benotung der
Kür nach sich zieht,
und nebenbei auch einfach toll anzusehen ist.
Meine ersten „Opfer“ waren dann natürlich Reiterinnen
vom heimischen Hof, welche zu meiner Freude über die Ergebnisse
sehr
begeistert waren.
Inzwischen
reiste meine Musik bis nach Peking zur Olympiade 2008, und bewirkte
z.B. in London und Saumur im gleichen Jahr
höchste Platzierungen.
|